Archiv für April 2009
Für die Modernisierung von Bahnhöfen in Nordrhein-Westfalen werden achtunddreißig Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Aus dem Konjunkturpaket wird dieser Betrag bereitgestellt. Da sich besonders in Großstädten im Laufe der Jahrzehnte in Bahnhöfen und um Bahnhöfe herum eine stabile Infrastruktur mit Betrieben aus Einzelhandel, Gastronomie und Hotelbranche gebildet hat, ist die Neuerung vieler Bahngebäude sicher notwendig. Nach Sanierung oder Neubau von Bahnhofsgebäuden können dort ansässige Einzelhändler und Gastronomen ihrerseits die genutzten Räume neu gestalten und damit für sich eine Aufwertung und Umsatzsteigerung erreichen. Auch in der Bahnhofs-Gastronomie wird häufig ein modernes Kassensystem genutzt. Da hier viele Durchreisende zu Gast sind, müssen die Mitarbeiter in Bahnhofsrestaurants natürlich sehr flexibel sein und sich auf die unterschiedlichsten Gäste und Besucher einstellen können. Stammgäste gibt es natürlich auch hier, was den Mitarbeitern sicher auch eine gewisse Abwechslung verschafft. Mobile Kassen werden auch in Gastronomiebetrieben in und um Bahnhöfen genutzt. Insbesondere dann können mobile Kassen genutzt werden, wenn auf dem Bahnhofsvorplatz oder in der Bahnhofshalle zusätzlicher gastronomischer Service geboten wird. Mit einer Funkübertragung werden Bestellungen an einen Bondrucker in Küche und an der Schankanlage übermittelt und in der Kassensoftware hinterlegt. Auch haben sich besonders in Großstädten Hotels in Bahnhofsnähe angesiedelt. Hier ist die Übernachtung insbesondere für Geschäftsreisende und Messbesucher eine attraktive Lösung. Hotels sind natürlich auch mit modernen Kassensystemen und spezieller Hotel-Kassensoftware ausgestattet, die in großem Stil alle Betriebsabläufe unterstützen und damit erhebliche Arbeitserleichterungen schaffen. Mit einem Hotel-Kassensystem ist es zum Beispiel möglich, online touristische Attraktionen ebenso zu buchen wie auch über die Kassensoftware Restaurantbesuche zu buchen und Messetickets zu bestellen. Netzwerkkassen, netzwerkfähige Registrierkassen, Kassensysteme und dazugehörige leistungsfähige Kassensoftware sind für die Hotelbranche natürlich eine immense Hilfe, um Kosten zu sparen. Denn alles, was über ein Kassensystem im Hotel verarbeitet wird, müssen keine zusätzlichen Verarbeitungssysteme angeschafft werden. Anschaffungskosten werden ebenso umgangen, wie auch laufende Kosten wie Energie- und Wartungskosten gar nicht erst anfallen.
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Die Dekoration gehört ebenso zur Hoteleinrichtung und -ausstattung wie die Möblierung der Gästezimmer und die Einrichtung der Hotellobby mit Empfangstresen und Rezeption. Unter Deko im Hotel versteht man beispielsweise frische Blumen im Gästezimmer, (Kunst-) Palmen im Eingangsbereich, Blumensträuße und Gestecke sowie Kerzenarrangements auf der Rezeptionstheke. Auch die Beleuchtung und Lichtakzente sind nicht nur Mittel zum Zweck, sondern auch in gewisser Weise Dekoration. Schließlich sind Lampen und Leuchtkörper nicht einfach nur Lichtgeber sondern selbst auch dekorativ. Fotos, Gemälde und Bilder an den Wänden gut platziert sind ebenfalls Dekoartikel, die das Gesamtbild eines Hotels durchaus komplettieren. Am Empfang wird das Hauptmodul des genutzten Kassensystems zu finden sein. Eine Netzwerkkasse ist sicher ebenso angeschlossen wie mobile Kassen im Hotelrestaurant. Hotel-Dekorationen sind ebenso über den Fachhandel wie auch beim Ausstatter zu bekommen. Sowohl Hotelausstatter als auch der Fachhändler sind in aller Regel Großhändler, entsprechend ist die Auswahl nicht nur bezüglich der Mengen groß, sondern auch die verschiedenen Artikel und Waren sind in vielfältigster Ausführung und Art erhältlich. Auch hier im Großhandel ist der Einsatz von Kassensystemen oder Netzwerkkassen sicher sinnvoll. Denn nicht alle Artikel werden über den Versand an Hotels und Restaurants geschickt. Viele Hotelbesitzer fahren persönlich zum Großhändler um sich vor Ort kompetent beraten zu lassen. Stammdaten von guten Kunden können beim Dekorations-Handel in die Kassensoftware eingepflegt werden. So besteht immer ein Überblick darüber, welches Hotel welche Dekorationen nutzt. Bei Bedarf kann ein Hinweis gegeben werden, ob diese Deko zum Konzept passt. Auch Verbrauchsartikel wie Kerzen, Servietten oder (Preis-) Schildchen können im Dekofachhandel erworben werden. Auch die statistische Erfassung im dortigen Kassensystem lässt rückschließen, was momentan an Dekorationen in Hotels gefragt ist. Datenbanken in Kassensystemen und der Kassensoftware von Netzwerkkassen lassen aber nicht nur im Dekohandel Statistiken über Kunden und deren Einkaufsgewohnheiten zu. Auch Hotels nutzen Kassensysteme mit leistungsfähiger Kassensoftware die es erlaubt, Vorlieben der Gäste zu notieren, damit diese beim nächsten Besuch berücksichtigt werden können. Denn ein Gast kommt umso lieber erneut in dasselbe Hotel wenn er weiß, dass seine Vorlieben und Abneigungen Berücksichtigung finden. Im hoteleigenen Restaurant kann eine mobile Kasse genutzt werden, deren Kassensoftware mit der des Hotel-Kassensystems vernetzt ist. So kann ein Hotelgast im Restaurant essen gehen, und seine Bestellung kann wahlweise der Rechnung zugeordnet oder bar bezahlt werden. Außerdem kann ein Hotel-Kassensystem alle wichtigen Betriebsbereiche unterstützen. Die Arbeitszeiterfassung ist über die Kassensoftware ebenso möglich wie die Dienstplanung für alle Mitarbeiter. Die betriebliche Buchhaltung kann laufend auf wichtige Daten im Kassensystem zugreifen, um diese zu verbuchen. Kassen und Kassensysteme mit Netzwerkkassen und mobilen Kassen sind für alle Branchen mit spezifischer Kassensoftware ausgestattet und neuesten Gesetzgebungen angepasst wie die gute alte Registrierkasse auch noch im Kiosk oder im Tante-Emma-Laden ihren Dienst tut. Nur wird es eben diese Registrierkassen über kurz oder lang nicht mehr geben. Denn die Kassensoftware ist beizeiten nicht mehr update-fähig und die Anforderungen werden immer mehr.
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Ein großes und bekanntes Hotel in München soll ab Mai dieses Jahres eine neue Identität bekommen. Dies sei seitens der Geschäftsführung eine Reaktion auf wachsende Reiseströme vom internationalen Markt. Wegen der neuen Markenzuordnung des Hotels werden momentan die Gästezimmer modernisiert und im typischen Stil des neuen Betreibers eingerichtet. Es werden beispielsweise in Jedem der 627 Zimmer und 28 Suiten sowohl die Betten als auch die Duschen erneuert. Sämtliche Gästezimmer werden auf Fernsehgeräte mit Flachbildschirm umgestellt, was natürlich schon optisch eine Menge mehr Platz ergibt. Möglicherweise wird auch die Gelegenheit genutzt, das Hotel mit einem neuen Kassensystem auszustatten. Sinn machen würde das, denn mit neuen Kassensystemen und neuer Kassensoftware kann das Hotel dann auch mit neuen Partnerhotels kommunizieren und dem neuen (Mit-) Eigentümer durch Datentransfer Umsatzberichte übermitteln. Insgesamt ist es sinnvoll, neue Kassen anzuschaffen, wenn Hotels neu eingerichtet werden. Denn die Installation ist dann das kleinste Problem. Kabel können während der Bauphase dort verlegt werden, wo man sonst nicht hinkommt und später die Verkabelung als solche auch nicht zu erkennen ist. Auch die Vernetzung der Hotelkasse mit der mobilen Kasse des Hotelrestaurants ist während der Umbauten möglich, selbst wenn der Restaurantbetrieb von Baumaßnahmen nicht betroffen ist. Die Einrichtung neuer Kassensysteme und dazugehöriger Kassensoftware ist im Prinzip ohnehin ein Kinderspiel. Kassenhersteller stellen die Kassenanlage konfiguriert und auf den Gesamtbetrieb abgestimmt zur Verfügung, so dass vor Ort eigentlich nur noch die Inbetriebnahme stattfinden muss. Daher ist auch im Hotel die Anschaffung neuer Kassen während des Umbaubetriebes möglich, um nicht betroffene Bereiche wie Hotelgastronomie oder Wellnessbereich nicht im Ablauf zu unterbrechen. Aber selbst wenn alle Bereiche eines Hotels durch Baumaßnahmen verändert werden sollen, muss nicht ein Schritt nach dem anderen geschehen. Manche Dinge können parallel geschehen. Während einer tatsächlich staubigen Bauphase kann in der Tat nicht viel passieren. Aber während Möbeltischler beispielsweise die Bar einrichten, kann dort parallel die Schankanlage in Betrieb genommen werden. Das Beratungsgespräch mit dem Kassenhersteller kann natürlich mit kompetenten Infos bestückt jederzeit und überall stattfinden. Je eher die Anforderungen bekannt sind, umso früher kann der Anbieter auch auf die Wünsche und Anforderungen des Kunden eingehen. Denn in verschiedenen Hotels sind auch verschiedene Kassensysteme im Einsatz. Der nennenswerteste Unterschied wird wohl in der Kassensoftware liegen, da die speziell auf jeden Betrieb individuell hergerichtet werden kann. Die genutzten Endgeräte können je nach Hersteller durchaus gewisse Ähnlichkeiten aufweisen. Aber das wird wettgemacht durch die Anwenderfreundlichkeit und auch durch die Art der einfachen Reinigung. Selbst die Endgeräte von mobilen Kassen und Kellnerrufsystemen sind so robust, dass ein feuchter Lappen zur Reinigung alles, aber kein Problem ist. Die Geräte sind auch stoßfest, damit ein Schlag gegen einen Stuhl oder eine Wand bei Hochbetrieb nicht gleich zum Totalausfall des Kassensystems führt.
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