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Archiv für die Kategorie „Gastronomie“

Die Kernstadt von Rheinfelden (Baden) ist reizvoll direkt am Rhein gelegen. Die neun eingemeindeten Ortsteile dagegen mit ihren malerischen alten Ortskernen liegen auf dem landschaftlich äußerst abwechslungsreichen Dinkelberg.

Rheinfelden

Rheinfelden

Kurze Wege nach Basel und in die übrige Schweiz sowie in den Schwarzwald machen die Stadt zu einem idealen Ausgangspunkt für Ausflüge. Besonders Rheinfeldens Schwesterstadt Rheinfelden Schweiz, eine 850 Jahre alte Zährigerstadt mit historischen Stadtkern, ist einen Ausflug wert. In der unmittelbaren Umgebung der Stadt Rheinfelden ist der Besuch der Tschamberhöhle empfehlenswert.

Tschamberhöhle

Tschamberhöhle

Die Tschamberhöhle ist eine aktive Erosionshöhle, die von einem Höhlenbach durchflossen wird. Über einen ca. 600 m langen, beleuchteten Führungsweg kann jeder die Höhle erkunden. Am Ende des Weges trifft man auf einen imposanten Wasserfall. Der Höhlenbesuch dauert etwa 1 Stunde. Den Besuch kann man mit einer Wanderung, z.B. auf dem ausgeschilderten Rundweg entlang des Sägebächles zum Rhein bis zum Schloss Beuggen

und über die Karsauer Höhe zurück nach Riedmatt mit Einkehr in Storchen sehr gut kombinieren. Eine weitere Attraktion kann man von Rheinfelden aus mit dem Schiff erreichen, und zwar die Augusta Raurica in Kaiseraugst und Augst auf der Schweizer Seite des Rheins. Das ist eine antike römische Stadt, die mit unzähligen interessanten Monumenten aus der Römerzeit aufwarten kann.

Augusta Raurica Theater

Augusta Raurica Theater

Das dortige Museum ist wegen der Vorbereitungen auf eine Ausstellung bis zum März 2010 geschlossen, aber die

Augusta Raurica Römerhaus

Augusta Raurica Römerhaus

Römervilla, das Theater, der Tierpark und viele andere Ausgrabungen können durchgehend besichtigt werden. Wer sich also für historische Gebäude und Archäologie interessiert, sollte hier einen Tag investieren und sich verzaubern lassen. Zur Übernachtung empfiehlt sich das Danner, mitten in der Innenstadt Rheinfeldens. Von hier aus kann man innerhalb einiger Minuten sowohl zur schweizer Seite von Rheinfelden, als auch nach Basel gelangen. Das verfügt über ein Parkhaus und ist von der Ausstattung der Zimmer her im eher luxuriösen Segment angesiedelt. Die Preise liegen zwischen 71,00 Euro

für das einfache Einzelzimmer und 108,00 Euro für das Komfort Doppelzimmer, wobei das reichhaltige Frühstücksbuffet inbegriffen ist. Nur zu Messezeiten in Basel liegt das Preisniveau verständlicherweise deutlich höher.

Hotel Danner Zimmer

Danner Zimmer

Das Restaurant im Danner ist für seine badischen Spezialitäten bekannt, frei nach dem Motto “Jedes Gericht ein Gedicht”. Wer es ruhiger möchte, kann auf das exclusive Landgasthaus Maien zurückgreifen, das im Ortsteil Obereichsel auf dem Dinkelberg liegt. Helle, freundlich eingerichtete Zimmer im Landhausstil

Landgasthaus Hotel Maien, Zimmer

Landgasthaus Maien, Zimmer

laden zum Übernachten ein, das bietet einen 3 Sterne Superior Komfort bei Preisen zwischen 60,00 Euro für das Einzelzimmer, bis 114,00 Euro für das Komfort Plus Doppelzimmer. Die Preise sind inklusive üppigem Frühstücksbuffet. Ein kulinarisches Highlight findet man in Rheinfelden im Haus Salmegg, einem historischen Gebäude, direkt an der alten Rheinbrücke gelegen. Dort befindet sich in den Kellergewölben

das Ristaurante “I Fratelli” der Familie Lamano. Feine Antipasti, Teigwaren aus eigener Produktion, Fleisch- und Fischspezialitäten, frische Saisonprodukte, wie Wild, Trüffel, Spargel, und ausgefallene Desserts machen einen Besuch im “I Fratelli” zum Gaumenvergnügen.

I Fratelli Gewölbekeller

I Fratelli Gewölbekeller

Die außergewöhnlichen Räumlichkeiten mit herrlichem Blick auf den Rhein machen das Besondere des Restaurants aus. Im Obergeschoss des Hauses Salmegg befindet sich eine Galerie, in der Werke aus der Region vorgestellt werden. Das Erdgeschoss beherbergt das Trauzimmer von Rheinfelden. Im Dachgeschoss befindet sich das Museum zur Stadtgeschichte. Damit befindet sich das Ristaurante I Fratelli in geschichtsträchtigem Rahmen.  Ein Besuch des Restaurants empfiehlt sich auch besonders bei gutem Wetter, wenn man auf der Rheinterrasse die Sonne genießen kann.  Gutes Essen und Trinken ist auf jeden Fall bei den Brüdern Lamano garantiert.

Foto Augusta Raurica, aus www.augusta-raurica.ch

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In den heute schwieriger gewordenen Zeiten gibt der Gast nicht weniger Geld aus, aber er überlegt sich genau, wo und wie er sein Geld ausgibt. So wird der Gast in der Mittagszeit, wenn er nur wenig Zeit zur Verfügung hat, nicht unbedingt ein Gourmet Restaurant aufsuchen, wo er damit rechnen muss, lange auf seine Bestellung zu warten, da sie frisch hergestellt wird. Da klingelt dann die Kasse am ehesten bei den Fast Food Riesen. McDonalds bietet zum Beispiel seit einiger Zeit kostenlosen WLan Zugang zum Internet an. Immer öfter sieht man in der Mittagszeit den Geschäftsmann mit geöffnetem Notebook sitzen und seinen Burger mit Pommes und Cola verdrücken. Die frisch renovierten Filialen mit McCafé und schickem, eleganten Ambiente in modernem Stil mit beigem und braunem Leder, bieten zudem auch die immer beliebteren Kaffeespezialitäten an, von Cappucino bis Latte Macchiato in verschiedenen Größen und Geschmacksrichtungen ist dort alles zu haben. Mit Kuchen, wenn gewünscht. So fühlen sich auch Geschäftsleute dort immer wohler. Dieses gelungene Konzept sollte sich die gehobene Gastronomie ebenfalls genauer ansehen und vielleicht sogar kopieren. Denn mit simplem Kaffee und Mokka kann man den verwöhnten Gast heute nicht mehr begeistern. Eine Mittagskarte, die kleine, schnell zu verzehrende Snacks und leichte Salate auf gehobenem Niveau anpreist, kann auch Abhilfe schaffen und den Gast wieder in das Restaurant locken. Und einen Internet Hotspot einzurichten, sollte ohnehin in modernen Zeiten eine Überlegung wert sein. Aber am Abend stellt sich die Situation völlig anders dar. Kaum ein Mann mit Niveau wird sich dazu hinreißen lassen, seine Angebetete zum Hamburger einzuladen. Für einen schönen Abend zu zweit ist das elegante Restaurant sicherlich die erste Wahl. Die Speisenauswahl sollte selbstverständlich gediegen sein und Abwechslung bieten, ebenso die Weinkarte. Am wichtigsten für einen unvergesslichen Restaurantbesuch ist allerdings der optische Eindruck, den das Restaurant vermittelt. Je nach Genre und Geschmack, kann das modern und kühl, aber auch elegant in warmen Tönen sein. Der Gast soll sich wohl fühlen, schon wenn er das Restaurant betritt. Die Dekoration des Gastraumes ist das Erste, was auf den Gast wirkt. Schöne Leuchten, Blumenarrangements und Wanddekorationen, seien es Spiegel oder Bilder sollten aufeinander farblich und vom Design her abgestimmt sein. Hier gilt der Wahlspruch, weniger ist mehr. Die Tische und Stühle sollten sowohl vom Material, als auch von der Polsterung her Bequemlichkeit ausstrahlen. Die Tischdekoration mit edlen Tischtüchern und Servietten, schickem Porzellan und Besteck, sowie Kristallgläsern sollte mit größter Sorgfalt aufeinander abgestimmt werden. Tischblumen und Kerzenleuchter sollten dabei nicht fehlen. Elegante Gemütlichkeit und gutes Essen lassen die Gäste länger verweilen und vielleicht noch eine weitere Flasche Wein oder eine Kaffeespezialität bestellen. Ein wichtiges Augenmerk sollte der Gastwirt auch auf die Ausstattung der Sanitärbereiche lenken. Auch dort ist es heute angesagt, auf Eleganz und Luxus zu setzen. Die früher üblichen Sanitärräume in blendend weißen Kacheln mit Krankenhauscharme haben lange ausgedient. Schöne Marmorbecken mit glänzenden Designarmaturen, große Spiegel mit edlen Rahmen und Sanitärobjekte in ausgefallenen Formen und nicht zu vergessen, edle Kacheln mit extravaganten Mustern und Bordüren, machen den Aufenthalt zum Erlebnis. Fazit: ein Gast, der sich rundherum in Ihrem Restaurant wohl gefühlt, gut gespeist und getrunken hat, füllt Ihre Kassen, kommt sicherlich gerne wieder und wird sicher auch Anderen gern von dem gelungenen Abend erzählen.

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und Restaurants sind häufig rechtlich wie räumlich getrennte Betriebe in der Gastgewerbe-Branche, sind aber beide darauf angewiesen, ihre Umsätze über Kassen und zu erfassen und aufzurechnen. Wie gesagt sind und Restaurants überwiegend getrennte Betriebe, aber es gibt auch viele Hotelrestaurants, die, wie der Name schon vermuten lässt, als Restaurant einem angehören. Natürlich werden hier überwiegend Hotelgäste verpflegt, es sind aber häufig auch externe Gäste willkommen, insbesondere zu den Abendmahlzeiten, häufig auch schon mittags. Ob aber nun externe oder Hotelgäste, so werden die verzehrten Speisen und Getränke doch über die im Restaurant genutzten erfasst und abgerechnet. Alle Daten werden in die mit dem gemeinsam genutzte -Software übertragen, wo sie weiterverarbeitet werden. Verzehre von Hotelgästen können wahlweise der Hotelrechnung zugeordnet oder sofort bezahlt werden. Die Verzehre externer Gäste werden natürlich sofort bezahlt. In jedem Fall aber werden diese Daten in den so verarbeitet, dass sie in der -Software für die betriebswirtschaftliche Verbuchung zur Verfügung stehen. Kellnerrufsysteme sind im Hotelrestaurant eine gute Investition, insbesondere dann, wenn parallel dazu auch mobile angeschafft werden. Denn damit werden, wie schon mehrfach beschrieben, den Mitarbeitern viele Wege erspart, weil eben die Bestellungen per Funk an Küche, Zapfanlage und Software übertragen werden. Natürlich kann mit modernen , die in , Restaurants und Hotelrestaurants genutzt werden auch die Arbeitszeiterhebung erfolgen, was die Investition in ein externes Erfassungssystem erübrigt. Das spart Anschaffungskosten, Wartungsaufwand und andere Folgekosten. Hinzu kommt, dass mit modernen auch in der Buchhaltung viel Zeit und damit hohe Personalkosten eingespart werden können. Denn und -Systeme der neuesten Generation ermöglichen es auch, dass Buchungen und andere betriebswirtschaftliche Vorgänge über die Kassensoftware getätigt werden können. Das macht es wiederum überflüssig, dass zusätzliche Systemlösungen angeschafft werden, und dass zwischen mehreren Anwendungen gewechselt wird. in der - und Gaststättenbranche sind also durchaus wahre Helfer dabei, Kosten zu senken und dies auch im betrieblichen Controlling, was übrigens auch über moderne durchzuführen möglich ist, darstellen zu können. Natürlich ist eine weitere besonders leichte Aufgabe für leistungsstarke und , dass Umsätze über beliebig zu definierend Zeiträume statistisch darzustellen. Damit lässt sich jederzeit die Umsatzentwicklung über mittel- und langfristige Zeiträume darstellen, was natürlich als Grundlage dazu dient, das bestehende Konzept als bestätigt zu betrachten oder aber mit Hilfe der über die gewonnenen Daten das Konzept zu ändern und bei Umsatzrückgängen gegenzusteuern. Dabei können in der Events für zusätzliches Interesse bei potenziellen Gästen sorgen, wozu mit zusätzlichen netzwerkfähigen und beispielsweise im Eingangsbereich Eintrittsgelder eingenommen werden können, mit denen dann beispielsweise eine Künstlergage finanziert werden kann.

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In Urlaubshotels und Hotelresorts ist auch oft eine Disco integriert. Jugendliche und junge Erwachsene können hier feiern und haben dann wenigstens im Urlaub keinen weiten Heimweg. Aus der Disco durch das Hotelgebäude aufs Zimmer: das macht pro Gast garantiert einen Verkehrs-Toten weniger, weil derjenige nicht mehr fährt. Das gefällt mir persönlich ziemlich gut. Denn jeder, der alkoholisiert Auto fährt ist eine potenzielle Gefahr für sich und andere. Deshalb gefällt es mir, wenn eigene Discos betreiben und die Feiernden keinen Heimweg mit dem Auto antreten müssen. Im Internet haben die auch oft eine Homepage, wo auch ein sogenanntes Gästebuch integriert ist. Dort hinterlassen die Besucher häufig nette Grüße, den einen oder anderen Dank an das Team und die Mitarbeiter der Disco. Auch Grüße an Mitfeiernde sind immer wieder zu finden. Aber auch konstruktive Kritik wird hier gern hinterlassen. Das kann dazu dienen, dass es nicht langweilig wird in der Hoteldisco. Natürlich sind und Discos mit ausgestattet. Wenn die Disco dem zugehörig ist, kann die Disco natürlich mit Modulen ausgestattet sein, die an das oder die des mit entsprechender Kassensoftware angeschlossen sind. Auch halte ich für eine Disco mobile für sinnvoll. Jedenfalls dann, wenn die Mitarbeiter als Bedienung unterwegs sind und Getränke auch an Tischen servieren. Wenn es ausschließlich Getränke an der Theke zu holen gibt und die auch dort zu bezahlen sind, muss natürlich keine mobile installiert sein. Auch in Hoteldiscos können externe Gäste zu Besuch sein. Das ist nicht weiter problematisch, weil auch in der Lage sind, Hotelgäste und externe Gäste gleichermaßen abzurechnen. Wobei ich glaube, dass gerade in einer Hoteldisco nicht unbedingt die Hotelgäste ihren Verzehr auf die Hotelrechnung gebucht bekommen können. Ich weiß das nicht, aber das ist meine Vorstellung. In einer Disco ist es meist ziemlich voll, da können die Mitarbeiter nicht immer so genau unterscheiden wer Hotelgast ist und wer nicht. Da sehe ich das Risiko, dass externe Gäste Getränke bestellen und diese dann auf die Rechnung eines Hotelgastes buchen lassen. Aber vielleicht gibt es ja auch da schon Entwicklungen seitens der Kassenhersteller. Da könnte ich mir vorstellen, dass Hotelgäste und externe Gäste mit Armbändern ausgestattet werden, damit zumindest gewährleistet ist, dass tatsächlich kein externer Gast auf Hotelrechnungen bestellt. Ach ja, sind schon ein interessantes Thema. Speziell in und halte ich dort genutzte und Netzwerkkassen für sinnvoll. Vor allem fasziniert mich, wie vielseitig sie eingesetzt werden können. Im Gegensatz dazu sind zwar in ihren Einsatzgebieten auch ausreichend und sinnvoll eingesetzt. Aber eine Registrierkasse ist für einen Hotelbetrieb oder eine Discothek beileibe nicht ausreichend, schon weil die Kassensoftware nicht so umfangreich ist, wie sie in und Discotheken benötigt wird.

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